Designelement des LJR

Strategiebericht der IMAG Demografischer Wandel der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern

Mit Kabinettsbeschluss vom 30.09.2008 wurde die Interministerielle Arbeitsgruppe (IMAG) „Demografischer Wandel“ unter Federführung der Staatskanzlei eingerichtet. Arbeitsauftrag der IMAG war, neben einer Bestandsaufnahme der Konsequenzen, Handlungsbedarfe und eingeleiteten Maßnahmen im Land, ressortübergreifende Strategien und weiterführende Ideen zum Umgang mit dem demografischen Wandel zu entwickeln.

Seit März 2009 hat die IMAG in einer intensiven Input-Phase Experten, u. a. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Vertreterinnen und Vertreter der Landesregierungen anderer ostdeutscher Bundesländer, angehört. Ab Sommer 2009 haben die Ressorts ihre Strategien vorgestellt. Die wichtigsten ressortübergreifenden Betrachtungen und Handlungsstrategien wurden diskutiert, weiterentwickelt und aufeinander abgestimmt. In zwei Klausuren haben sich die Staatsekretäre der Ressorts und die Parlamentarische Staatssekretärin für Frauen und Gleichstellung auf zukünftige Handlungsleitlinien und demografische Minder- und Mehrbedarfe verständigt. Sie bilden eine wichtige Grundlage für die ressortübergreifende zukünftige politische Planung und Strategie des Landes zum Umgang mit den Folgen des demografischen Wandels.

Der vorliegende Strategiebericht ist eine aktuelle Bestandsaufnahme und zugleich ein Angebot an alle Bürgerinnen und Bürger sowie die Entscheidungsträgerinnen und -träger in den Kommunen, in der Wirtschaft und der Gesellschaft, ihre Erfahrungen und Sichtweisen einzubringen und so vorhandene Ansätze weiter zu entwickeln. Durch eine aktive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger bleibt der demografische Wandel nicht nur eine Herausforderung, die es zu bewältigen gilt, sondern wird auch zu einer Chance für neue Ideen und Impulse, die das Land und seine Menschen voranbringen und die Demokratie weiter stärken.

Quelle: Strategiebericht der IMAG Demografischer Wandel der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern Der gesamte Bericht kann hier als pdf-Datei   heruntergeladen werden.