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Bleiben statt blubbern!

Unter diesem Motto startet das Beteiligungsprojekt Jugend im Landtag 2012 des Landesjugendrings in Kooperation mit dem Landtag Mecklenburg-Vorpommern in seine heiße Vorbereitungs- und Anmeldungsphase.

„Zum Blubbern gehört nicht viel. Das ist einfach. Bleiben ist für die jungen Menschen in Mecklenburg-Vorpommern nach der Schule, nach Abitur oder Ausbildung schon deutlich schwieriger. Blubbern hilft nicht, ein direkter Dialog zwischen Jugendlichen und Abgeordneten über wichtige Fragen jugendlichen Lebens in Mecklenburg-Vorpommern ist not-wendig. Genau darum geht es uns mit dem Projekt Jugend im Landtag: Was brauchen junge Menschen, um hier gut leben und dann auch in unserem Land bleiben zu können? Und – wer wüsste es besser als die jungen Menschen selber?“, sagt Yvonne Griep, Koordinatorin der Beteiligungswerkstatt des Landesjugendrings.  

„Deshalb haben wir in Kooperation mit dem Landtag schon vor Jahren ein Beteiligungsprojekt aufgelegt, bei welchem sich junge Menschen und Landtagsabgeordnete treffen und austauschen können.“  

Damit ein solcher Austausch von Ideen und Gedanken auf Augenhöhe gelingt und für beide Seiten als erfolgreich wahrgenommen wird, sind die Jugendlichen von Anfang an in die Planung des Projektes einbezogen.  

„Es geht um die Themen, die Jugendliche in Mecklenburg-Vorpommern bewegen. Ihre Fragen, ihre Ideen und Anregungen sind uns als Landesjugendring und auch vielen Politikerinnen und Politikern im Landtag wichtig“, erklärt Griep weiter. „Genauso wichtig ist es uns, dass sich Jugendliche aus allen Landesteilen und mit unterschiedlichen Bildungswegen und Erfahrungen beteiligen.“  

Anmeldungen von jungen Menschen zwischen 15 und 27 Jahren aus Mecklenburg-Vorpommern sind ab jetzt auf der Website des Projektes www.jugend-im-landtag.de möglich.