Neuer Landesjugendplan nimmt nächste Hürde

26.03.2021

LJP, grünes Licht von Finanz- und Sozialministerium

Der neue Landesjugendplan hat im Einvernehmen von Finanz- und Sozialministerium die nächste Hürde genommen!

Wie Ministerin Stefanie Drese dem Vorstand des Landesjugendrings in einem Schreiben vom 23. März mitgeteilt hat, hat das Finanzministerium in der vergangenen Woche sein Einvernehmen zum neuen Landesjugendplan erteilt.

Mit ihrem Schreiben hat Stefanie Drese auf einen Brief der Vorstandsmitglieder des LJR-MV reagiert, in welchem diese die Bedeutung des neuen Landesjugendplans für die Jugend(verbands)arbeit in Mecklenburg-Vorpommern beschrieben haben. Frau Drese betont, dass sie sich bewusst sei, dass die Förderrichtlinien des bisherigen Landesjugendplans aus den 1990er und frühen 2000er Jahren den Belangen der Jugend- und Jugendverbandsarbeit aufgrund der gesellschaftlichen Entwicklungen heute nicht mehr gerecht werden. Diesen Entwicklungen soll der neue Landesjugendplan Rechnung tragen und Themen wie digitale Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, Integration und Inklusion, die Schaffung von Medienkompetenz und – sicherheit im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung und Mediatisierung sowie die Kinder- und Jugendbeteiligung sollen daher künftig stärker berücksichtig werden.

Mit Hilfe des neuen Landesjugendplans soll die Förderpraxis des Landes zukunftssicher und innovativ weiterentwickelt werden, um die Träger der Jugendhilfe bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben zu unterstützen. In diesem Sinne war auch insbesondere die Neuaufstellung der Jugendverbandsförderung im Rahmen der Novelle des Landesjugendplans ein besonderes Anliegen des Ministeriums für Soziales, Integration und Gleichstellung, so Stefanie Drese.

Wir freuen uns, dass der neue Landesjugendplan eine weitere Hürde genommen hat und hoffen jetzt auf ein schnelles positives Votum vom Landesrechnungshof.   

Den Brief der Ministerin Stefanie Drese an die Vorstandsmitglieder des LJR M-V finden Sie hier: PDF